Zehn Argumente für Native Advertising
Warum Native Ads andere Werbeformen locker in die Tasche stecken

Seit wenigen Jahren ist eine Online-Werbeform schwer im Kommen: Native Advertising. Ein Werbekanal, der einen neuen Weg eröffnet, Markenbotschaften und Publikum zu verbinden, sich dabei selbst finanziert und ganz entscheidend: den Usern nicht auf den Geist geht.
In den USA hat sich der Trend bereits fest etabliert. Washington Post, New York Times, Forbes Magazine und viele andere große Publisher schwören inzwischen auf Native Ads als attraktive Alternative zu Display- oder anderer klassischer Werbung. Keine Online-Werbeform schafft so viel Mehrwert für den Leser und stört ihn so wenig in seinem gewohnten Surfverhalten.

Zehn Argumente für Native Advertising - Airmotion MediaNative Advertising erobert die Welt / © Foto: phoenixman/Shutterstock


Es gibt zahlreiche gute Gründe, Native Advertising zu nutzen. Hier sind unsere Top10:

1. Content ist immer König (auch wenn er einem Werbezweck dient)

Content ist immer KönigNative Ads haben das Zeug, genauso relevant und interessant zu sein wie klassische redaktionelle Inhalte. Sie lassen sich sogar kreativer, aufwendiger und abwechslungsreicher gestalten, als es bei herkömmlichen, im strikt reglementierten Redaktionsalltag erzeugten Inhalten möglich ist. Dadurch können sie einen weit größeren Mehrwert transportieren.

2. Zwei Trümpfe für Social Media

Native Ads eignen sich für den Einsatz via Social Media gleich auf zweierlei Art: Zum einen werden sie von den Nutzern als unaufdringliche, sogar nützliche Bereicherung ihres gewohnten Umfelds akzeptiert. Zum anderen bieten sich interessante native Inhalte sehr gut zum Teilen und Weiterverbreiten an.

3. Eingebettet ins redaktionelle Umfeld

Eingebettet ins redaktionelle UmfeldNative Ads lassen sich dem Design und den redaktionellen Vorgaben ihrer Gastgeberseiten nahtlos anpassen. Im Gegensatz zu Bannerwerbung & Co. gibt es keine störenden Übergänge zum restlichen Inhalt.


4. Relevant und unaufdringlich

Relevant und unaufdringlichWenn die User etwas nervt, dann sind das Werbebanner, die ständig an den unpassendsten Stellen auftauchen, den Lesefluss unterbrechen und manchmal einfach nicht wegzuklicken sind. Native Formate begegnen dem Nutzer dagegen wie all die anderen lesenswerten Artikel oder sehenswerten Videos auf einer Website.

5. Formate-Vielfalt

Im Gegensatz zu traditioneller Werbung ist Native Advertising nicht auf einzelne bestimmte Format und Kanäle begrenzt. So gut wie alles ist möglich und erlaubt, auch die Interaktion mit dem Publikum (Gewinnspiele, Umfragen, interaktive Videos, Webinare etc.).

6. Der Publisher entscheidet, nicht der Advertiser

Der Publisher entscheidet, nicht der AdvertiserFindet der Plattformbetreiber, dass ein nativer Werbeinhalt nicht in sein redaktionelles und grafisches Schema passt oder keinen Wert für seine Leser hat, so kann er ihn nachbessern lassen – oder einfach ablehnen.


7. Verstärktes User-Engagement

Verstärktes User-EngagementDie Nutzer schätzen es, wenn eine Marke ihre Verkaufsabsicht eher in den Hintergrund rückt und vielmehr hochwertigen, weiterführenden Content anbietet. Kein anderes Werbeformat hat so viel Engagement-Potential wie Native Advertising.


8. Angenehme Distribution

Angenehme DistributionFrüher war es leidiger Job der PR-Abteilung, andere davon überzeugen, gut über ihre Marke oder Produkte zu schreiben. Native Advertising dreht dieses Model um: Oft nur einmalig verfasster Content, der gut beim Publikum ankommt, verbreitet und monetarisiert sich wie von selbst – und ganz unaufdringlich.

9. Verbesserter ROI

Verbesserter ROINative Formate werden nicht einfach nach Klicks abgerechnet, bei denen meist unklar bleibt, ob der User die Anzeige überhaupt wahrgenommen hat. Das gängige Abrechnungsmodell bei Native basiert auf der tatsächlichen Nutzung der Inhalte – Cost per Engagement (CPE). So lässt sich die Profitabilität von Werbekampagnen weit authentischer nachvollziehen.

10. Der User ist im Bilde

Transparenz und Selbstbestimmung sind den Usern sehr wichtig. Gutes, seriöses Native Advertising gibt sich daher stets bestmöglich zu erkennen, um sie nicht in die Irre zu führen. Dies geschieht zum Beispiel per Hinweis oder Markierung, dass es sich um einen gesponserten Inhalt handelt.


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