Die Nummer eins auf der Agenda deutscher Marketer
Studie bestätigt so manche Trends für 2018 - und manche so gar nicht

Der Trend in Deutschland hin zu Content Marketing hält unvermindert an – und verstärkt sich sogar. Über 80 Prozent der Online-Marketing-Verantwortlichen wollen sich 2018 mit Content Marketing beschäftigen. 2017 lag dieser Wert noch bei 75 Prozent. Schon damals rangierte Content Marketing mit deutlichem Vorsprung auf Rang eins vor allen anderen digitalen Beschäftigungsfeldern. Auch heuer landen Marketing-Automation, Conversion-Optimierung und Personalisierung auf den Plätzen dahinter.

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Zu diesem Hauptergebnis kommt die kürzlich erschienene Studie Digital Marketing Trends 2018 von Absolit. Das badische Consulting-Büro befragte dazu vergangenen Januar rund 1.200 Online-Marketing-Spezialisten mittlerer (max. 500 Mitarbeiter) und großer Unternehmen aus elf unterschiedlichen Branchen.

Content Marketing schneidet demnach auch als wichtigste Technik für die Steigerung von Umsatz und Leads ab (21 Prozent der Nennungen). Weit hinten landet hier etwas überraschend die Einschätzung von Bewegtbild für diesen Zweck (3 Prozent).

Was die Verteilung des Werbebudgets angeht, so bauen mittlere und große Unternehmen weiterhin fest auf digitale Marketingmaßnahmen: In nur noch einem von zehn Unternehmen ist heute gar kein Geld für Online-Marketing reserviert. Über die Hälfte plant mit denselben Ausgaben wie im Vorjahr, über ein Viertel der Befragten darf sogar mit gesteigerten Budgets arbeiten.

Die Top3-Kanäle, für die dieses Geld eingesetzt wird, sind Social Media Marketing, Suchmaschinen-Marketing sowie E-Mail-Marketing. Nur auf Platz vier rangieren gezielt auf die mobile Anwendung ausgerichtete Maßnahmen – erstaunlich, wurde doch „Mobile First! “ als einer der Haupttrends für das Marketing-Jahr 2018 ausgemacht.

Auch andere 2017 hoch angesetzte Zukunftsthemen stoßen bisher auf nur wenig Resonanz bei den deutschen Online-Marketern: Höchstens einer von sechs will sich in diesem Jahr mit Virtual/Augmented Reality oder digitalen Assistenzsystemen (wie zum Beispiel Chatbots) auseinandersetzen.

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