Mit Essen und Tieren können Sie nicht verlieren

Viralität geht durchs Herz – und durch den Magen: Mit Food-Content hat Cat-Content ernsthaft Konkurrenz bekommen. Kommerziell sind die knuffigen „Petfluencer“ jedoch weit voraus. Und: Weniger ist mehr beim Newsletter, Native Ads lösen das Facebook-Ticket und Adblocker sind ein Segen.

Kochvideos fordern Katzen-Content heraus

01_kochvideos_01© Foto: Syda Productions/Shutterstock

Food-Content lautet der neue Stern am Content-Marketing-Himmel! Erst im Sommer 2015 startete Buzzfeed sein Koch-Vertical „Tasty“ auf Facebook. Und die schnell und einfach angerichteten Videoanleitungen generieren Zahlen, die jedem Seitenbetreiber das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen. Auch in Deutschland setzen bereits einige Unternehmen auf den auf den Food-Hype.
Tobias Lux von den Online Marketing Rockstars schaut sich das neue Phänomen genauer an.
Hier einen Blick in den Kochtopf werfen

Tierisch erfolgreich

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Auch wenn Food-Content stark im Kommen ist: Tierinhalte haben die Kurve vom viralen Phänomen zum kommerziellen Erfolg bereits genommen. Petfluencer wie Grumpy Cat oder Boo, „der süßeste Hund der Welt“, sorgen für Millionenumsätze – über die Tierbedarfs-Branche hinaus.
Online Marketing Rockstar Martin Gardt nimmt das lukrative Geschäft mit den tierischen Testimonials in der (Online-)Werbung genauer unter die Lupe.
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So holen Sie mit weniger Empfängern mehr aus Ihrem Newsletter

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Viele Newsletter-Abonnenten gleich mehr Traffic – von wegen! Dass selbst bei der Newsletter-Werbung weniger oft mehr ist, haben zwei Content-Managerinnen in einer Fallstudie auf HubSpot.com ermittelt.
Was genau die beiden Damen gemacht haben und wie Sie Ihr Newsletter-Marketing entsprechend optimieren können, erfahren Sie hier.

Gute Nachrichten für Native Advertising via Facebook

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Native Ads können künftig leichter in Facebook Instant Articles eingebunden werden, kündigt die Werbetechnik-Firma Polar an. Polar-Kunden, darunter Washington Post und Huffington Post, würden Native Ads damit über dieselbe Plattform einbinden können wie Display-Anzeigen. Dies wäre ein weiterer wichtiger Schritt in Sachen Messung und Monetarisierung von Native-Advertising-Kampagnen.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel

„Adblocker sind das Beste, was der Branche passieren konnte“

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Das zumindest meint Thomas Strerath, Vorstand der Top-Werbeagentur Jung von Matt („Es rappelt im Karton“). Warum genau und wie Content Marketing in unseren Zeiten des Inhalte-Überflusses funktionieren muss, verrät der Kreativchef in einem Videointerview von OnlineMarketing.de. Muss man gesehen haben!
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