Das verflixte 1. Blogger-Jahr

So gewinnen Sie mit einem Blog 1000 Abonnenten!

Eines ist sicher: Schnelle Erfolge gibt es im Netz fast nie. Einen (Firmen-)Blog aufzubauen, bedeutet erst mal investieren: in Zeit, Geld, Kreativität, SEO. Aber der Weg lohnt sich, wie dieser Artikel veranschaulicht. Während es in den ersten Wochen des Blog-Aufbauens nur langsam tröpfelt, stellen sich schon nach einigen Monaten echte Erfolge ein. Der erfolgreiche Blogger Ramsey Taplin hat fünf Dinge identifiziert, mit denen man im ersten Jahr des Bloggens rechnen darf – unter anderem 500-1000 Newsletter Abonnenten! Das ist doch was. Hier geht es zum Text

Was ist Native Advertising?

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Alle reden drüber, jeder glaubt Bescheid zu wissen. Aber was genau ist Native Advertising eigentlich? Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) arbeitet gerade mit Hochdruck an einer Definition. Das Magazin „Werben & Verkaufen“ hat schon mal vorgelegt und die Grenzen und Überschneidungsbereiche mit Content Marketing, klassischer Werbung und PR übersichtlich illustriert. Keine Frage: Über die Grafik lässt sich noch trefflich streiten, zumal diese Native Ads zu 100% der klassischen Werbung zuschlägt… Den Text können Sie hier lesen

Das sind die 7 größten Fehler im Content-Marketing

Hörenswert, was Content-Marketing-Spezialist Björn Tantau in seinem Podcast vermeldet. Für jene, denen die Zeit zum Nachhören fehlt, hier in Schriftform:
1. Keine Ahnung von der Zielgruppe
2. Kein Redaktionsplan
3. Guter Content in schlechtem Gewand/Optik
4. Keine Strategie
5. Ungenutzte Ressourcen, CM-Beauftragter hat keinen Überblick
6. Social Media vernachlässigen
7. SEO vernachlässigen (Technical SEO, Keywords)
Direkt zum Podcast

Content-Marketing: Wer ist zuständig?

Langsam erkennen auch die großen Unternehmen, welche Chancen im Content Marketing liegen. Laut PR-Trendmonitor hat bereits jedes zehnte Unternehmen eine eigene Abteilung für Content Marketing. Das klingt viel versprechend. Allerdings sind die Zuständigkeiten in den Unternehmen immer noch uneinheitlich geregelt. In 37 Prozent der Firmen hat die Pressestelle das Sagen bei Content-Themen, bei knapp der Hälfte sind es die Marketing-Experten. Mehr erfahren

PR-Leute sorgen sich um ihr Terrain

Letzteres könnte auch erklären, warum viele PR-Experten beim Thema Content Marketing eher Bauchschmerzen haben. Sie fürchten offenbar, dass ihnen ihre Daseinsberechtigung durch die Marketing-Abteilung abgesprochen wird. Diese Befürchtung bringt Agenturchef Uwe Schmidt in einem Beitrag für den „PR Report“ auf den Punkt: „Die PR-Leute müssen aufpassen, dass ihnen die (digitalen) Werber nicht das Terrain streitig machen.“ Wir dagegen finden es erstaunlich, warum sich so wenige PR-Agenturen mit Native Advertising auskennen und dieses in ihrer offenkundigen Ohnmacht in die Nähe der Schleichwerbung bringen. Hier geht es zum Text

Native Ads und Schleichwerbung – die Unterschiede!

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Dass Native Ads eben gerade keine Schleichwerbung sind, dafür bricht Coskun Tuna, Geschäftsführer der Seeding Alliance GmbH, in einem Gastbeitrag für „Linkbird“ eine Lanze. Seine Übersicht bringt exzellent auf den Punkt, wo die Unterschiede zwischen Native Ads, Schleichwerbung, Advertorials, und Text-Bild-Anzeigen liegen. Den ganzen Artikel finden Sie hier

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